Essen & Trinken

16:8 Intervall-Fasten

16 Stunden fasten - das ist bei mir von 22.00Uhr bis 14.00Uhr - und 8 Stunden lang das Essen bewusst genießen - also von 14.00Uhr bis 22.00Uhr. Und ja, das sind dann wohl eher "spanische" Essenszeiten.

 

So starte ich jeden Tag von Neuem durch - außer vielleicht mal am Wochenende, da sehe ich das ein bisschen flexibler. Allerdings habe ich festgestellt, dass, umso früher ich esse, umso hungriger bin ich den ganzen Tag über und auch noch am nächsten Tag. Und das Schlimmste daran ist, dass ich Gelüste und Heißhunger auf Süßes bekomme, wenn ich dieses Intervall unterbreche.

 

Stand 2025:

Mein Rhythmus hat sich ein wenig verändert: Fasten von 20.00Uhr-12.00Uhr und Essen bewusst genießen von 12.00-20.00Uhr. Wobei ich auch hier versuche, zwischen den zwei Hauptmahlzeiten nichts oder nicht so viel zwischendurch zu essen!!

Adiós Fertiggerichte
Fertiggerichte sind für mich GIFT. Die ganzen Konservierungsstoffe, Glutamat und all das, was kaum jemand Aussprechen kann, tut mir nicht gut.

 

Ich koche lieber selbst und gerne auf Vorrat. So friere ich einen Teil davon ein und habe bei Bedarf mein ganz eigenes und gesundes Fertiggericht - auch "to go". Vor allem bei Suppen, Gulasch und Soßen ist das ganz praktisch.

 

Stand 2025:

Mit der Zeit ist mir aufgefallen, dass mir wiedererwärmtes Essen - vor allem wiedererwärmtes Fleisch - nicht gut bekommt. Es ist einer der Auslöser für quälenden Juckreiz am ganzen Körper. Somit habe ich meine Art zu Kochen wieder verändert und bemesse die Portionen jetzt eher knapp damit nichts übrigbleibt. Lieber gibt's noch eine kleine Vorspeise, etwas Rohkost oder einen Nachtisch dazu, wenn ich das Gefühl habe, dass das Essen nicht reichen könnte. Reine Gemüse(creme)suppen kann ich nach wie vor wiedererwärmt essen. Darüber freue ich mich sehr und habe immer einen kleinen Vorrat an Kürbis-, Paprika-, Tomaten- oder Spargelsuppe im TK. Gulasch und Soßen gibt es keine mehr als Vorrat.

Apfel

"One apple a day, keeps the doctor away!" - Mehr ist dazu nichts zu sagen...

 

Stand 2025:

Ich habe festgestellt, dass mir der Apfel noch besser bekommt, wenn ich ihn vorher schäle. Allerdings esse ich das Kerngehäuse und die Apfelkerne mit, denn die lindern bei mir oftmals Kopfschmerzen.

Bewusster Verzicht auf Schweinefleisch

Bis auf wenige Ausnahmen, wie z.B. Serrano- oder Parma-Schinken oder auch mal ein Iberico-Steak, verzichten wir ganz bewusst auf Schweinefleisch. Denn jedes Mal, wenn ich Schweinefleisch esse, schmerzen meine Gelenke umso mehr und mein Juckreiz quält mich.

 

Bei Wildschwein ist das nicht so. Wildschwein bekommt mir sehr gut und auch hier gibt es tolle Produkte.

 

Stand 2025:

Wir beziehen unser Schweinefleisch, wenn wir überhaupt welches essen, ausschließlich von unserem Metzger des Vertrauens vor Ort. Fleisch vom Discounter bekommt mir weniger gut.

Braunhirse

Stand 2025:

Seit einigen Wochen nehme ich - am liebsten Morgens - 2 große EL sehr fein geschrotete Braunhirse zusammen mit 150gr. griechischen Naturjoghurt zu mir. Es hilft mir bei meinen Gelenkschmerzen und tatsächlich merke ich schon einen Unterschied, wenn ich es zwischendurch vergesse.

Eier

Wenn ich mich in einem akuten Schub befinde, esse ich nicht so viele Eier.

Und manchmal braucht's einen Ei-Ersatz...

 

1 Ei =

  • 3 EL Flüssigkeit
  • 1 EL Johannisbrotkernmehl
  • 1 EL Weinsteinbackpulver + 1 EL Öl + 2 EL Wasser
  • 1 EL Kichererbsenmehl + 2 EL Wasser
  • 3 EL Kokosmilch
  • 3 EL Mineralwasser + 1/3 TL Weinsteinbackpulver
  • 5 Wachteleier

 

3 Eier =

  • 1 Gänseei

 

Stand 2025:

Daran hat sich nichts geändert.

Frischkornbrei - mein persönliches Rezept - angelehnt an Dr. Bruker

  • 3 EL Buchweizen als Korn
  • Wasser
  • 100ml frische Sahne ohne Carregeen
  • 1 Apel

Den Buchweizen in eine Schüssel geben und mit ungekochtem, kaltem Leitungswasser gerade so bedecken. Kurz umrühren und über Nacht stehen lassen. Nicht zu viel Wasser rein, damit das Quellwasser hinterher nicht weggegossen werden muss.

Sahne aufschlagen. Apfel klein schneiden. Beides zusammen zu dem Buchweizen geben, gut verrühren und schmecken lassen.

 

Stand 2025:

Als Alternative nehme ich auch schon mal Dinkel, das muss allerdings vorher FRISCH geschrotet werden und den Apfel schäle ich vorher - s.o.

Getreideprodukte

Dinkelmehl ist zurzeit meine bevorzugte Mehlsorte. Damit backe ich sowohl Brot als auch Kuchen. "Fertiges" Brot & Co. kaufen wir eher selten.

 

Weißmehlprodukte sind fast ausschließlich aus unserem Speiseplan gestrichen. Die einzigen Ausnahmen sind Croissants in Frankreich und Nudeln. Wir essen nicht so oft Nudeln, doch wenn, dann bitte die aus der blauen Pappschachtel oder ganz "frische" aus der Theke beim Italiener. Selbstgemacht ist auch okay, doch da bin ich oftmals zu faul dazu..

 

Ansonsten habe ich auch gerne ganz Körner zu Hause, vor allem für meinen Frischkornbrei. Hier ist Buchweizen mein Favorit, das ich über Nacht einweiche, s.o.

 

Als Getreide-Alternativen gibt es bei uns Reis und Mais. Eher selten auch mal Amarant, Hirse oder Quinoa.

 

Stand 2025:

Amarant, Hirse und Quinoa haben sich bei uns nicht etabliert - ist einfach nicht unsers. Weizenmehl gibt's auch so gut wie gar keins mehr. Ich bin komplett auf Dinkel umgestiegen. Maismehl, Kartoffelmehl, etc. nutze ich alles nicht. Habe es mehrfach probiert, doch auch dies ist nicht unsers. Dafür allerdings Haferflocken und Haferkleie - beides benutze ich oft für unser selbstgebackenes Brot.

Ghee - geklärte Butter

Zum Kochen verwende ich immer öfters Ghee und verwende hierfür etwas weniger Ghee als herkömmliche Butter.

 

Es ist übrigens auch für laktose-intolerante Menschen geeignet und sehr hoch erhitzbar, da die Milchbestandteile nicht mehr vorhanden sind.

 

Margarine verwende ich schon seit Jahren nicht mehr.

 

Stand 2025:

Ghee stelle ich mittlerweile selbst her und bewahre es im Kühlschrank auf. Demnächst werde ich beim Backen die Butter durch Ghee ersetzen. Beim Backen sollte man ca. 20% weniger von der Menge, die im Rezept angegeben ist, verwenden. 100gr. Butter = 80gr. Ghee + 20gr. Apfelessig - Mal schauen, wie es klappt.

Honig

Honig - direkt vom Imker - nehme ich so gut wie jeden Tag zu mir. 1 EL flüssiger Akazien-Honig - übrigens mein Lieblingshonig, weil er so schön mild schmeckt und flüssig bleibt - landet immer im Salat. Spanischen Thymian-Honig "miel de tomillo" mag ich auch sehr gerne. 

 

Und selbst das eine oder andere Rezept habe ich so für mich verändert, dass ich 100gr. Zucker mit ca. 75gr. Honig ersetze. Frag doch mal bei Deinem Imker nach, vielleicht hat er auch einen geeigneten Honig zum Backen da.

 

Stand 2025:

Selbst bei meiner selbstgemachten Marmelade verwende ich nur noch Honig. Da sie sowieso nur für wenige Wochen im Kühlschrank haltbar ist, bereite ich sie immer nach Bedarf ganz frisch zu. Dafür friere ich mir die entsprechenden Früchte portionsweise ein, wenn gerade Saison ist.

Kaffee

Kaffee trinke ich unheimlich gerne. Allerdings nicht den "normalen" Kaffee...

 

Entweder gibt's einen Espresso, aus spanischem Kaffee, den ich dann in einer großen Tasse mit heißem Wasser auffülle - ganz ohne Milch oder Zucker - oder, wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme, einen griechischen/türkischen Mokka.

 

Stand 2025:

Mein Kaffeekonsum hat sich drastisch reduziert. Nach einer Woche "Koffein-Entzug" mit super starken Kopfschmerzen, beschränke ich mich auf 1 bis max. 2 Espresso am Tag. Hoffe, ich halte weiterhin durch!!

Milchprodukte

Bei Milchprodukten habe ich schon so einiges versucht: Ziege, Schaf, laktosefrei, etc.

 

Am besten bekommt mir die frische Rohmilch direkt vom Bauern. Und ja, ich trinke sie OHNE vorher abzukochen. Am Liebsten schön kalt und direkt aus der Flasche. Und mir bekommt sie ausgezeichnet. Das heißt nicht, dass sie Dir auch bekommen muss. Im Zweifelsfall koche sie lieber ab.

 

Ansonsten greife ich gerne auf Schafs- und Ziegenmilchprodukte zurück. "Light- und Soja-Produkte" mag ich nicht und bekommen mir auch nicht. Wenn Quark, dann darf es Sahnequark sein und bei Joghurt, bitte den "griechischen" mit mindestens 10% Fett. Und selbstverständlich auch Sahne, vor allem im Frischkornbrei - aber bitte ohne Carrageen!

 

Laktosefreie Produkte habe ich bestimmt über zwei Jahre lang getestet, doch sie haben bei mir nicht den gewünschten Effekt. Daher kann ich mir das auch sparen - sowohl die Produkte als auch das Geld.

 

Stand 2025:

Aus Rohmilch mache ich meinen eigenen (Kräuter-)Frischkäse, Ricotta, Joghurt und Quark selbst. Wenn ich andere Milchprodukte kaufe, dann nur Bio und nach Möglichkeit weder homogenisiert noch ultrahocherhitzt oder pasteurisiert. Bei Bio-Sahne achte ich darauf, dass sie kein Carrageen enthält.

Nüsse, Kerne & Saaten

Stand 2025:

Ich reagiere auf sehr viele Nüsse, Kerne & Saaten allergisch. Mir jucken dann die Ohren und wenn's ganz schlimm wird, merke ich, wie mir ganz langsam der Hals zugeht. Ich habe allerdings eine Möglichkeit gefunden, wie ich sie trotzdem in kleinen Maßen genießen kann! Dafür muss ich sie "aktivieren" - je nach Sorte - für ein paar Stunden, über Nacht oder sogar ein paar Tage in Wasser einweichen und danach wieder dörren, damit sie wieder "trocken" sind. Dann kann ich sie entweder so essen oder weiterverarbeiten. Ist zwar arbeits- und zeitaufwendig, doch für mich lohnt sich der Aufwand. Ich weiche dann immer so viel ein, dass mein Dörrgerät komplett gefüllt ist. Im Herbst gehe ich auch gerne Walnüsse sammeln, das hat etwas Meditatives für mich... Und aus den ganzen Nüssen, Mandeln, etc., lässt sich auch tolle Pflanzenmilch herstellen...

Obst, Gemüse, Salat

Stand 2025:

Wir holen unser Obst gerne auf dem Bio-Bauernhof, in den kleinen Bauernlädchen oder Hofläden direkt beim Erzeuger und kaufen so gut wie nur noch regional und saisonal ein. Nur bei "Heißhunger" auf besondere Sorten, die bei uns nicht wachsen, kaufen wir diese schon mal in anderen Lebensmittelläden ein. Es bleibt allerdings die Ausnahme.

Öl & Essig

Stand 2025:

Ich verwende nur noch kaltgepresstes Olivenöl - ganz egal ob zum Kochen oder für den Salat. Nur zum Backen oder für Aioli verwende ich ein neutrales Öl. Beim Essig verwende ich gerne ein helles und mildes Aceto balsamico oder Apfelessig. Auch Zitronen- oder Limettensaft kommt als Alternative mal zum Einsatz. Unsere Balsamico-Creme mache ich mittlerweile auch selbst.

Salz in Maßen

Salz wird bei uns wie ein Luxus-Produkt behandelt und ganz sparsam verwendet. Ich nutze ausschließlich rosafarbenes Himalaya-Kristallsalz.

 

Ich habe es als große Brocken für die Badewanne oder für "konzentriertes Salzwasser" - für einige Rezepte zum Kochen - da, als kleinere Steinchen für die Salzmühle am Tisch oder fein gemahlen im Salzstreuer.

 

Statt Salz verwende ich auch gerne frische oder Tiefkühl-Kräuter und Gewürze. Getrocknete Kräuter sind eher die Ausnahme, da ich die Konsistenz nicht so gerne mag.

 

Stand 2025:

Selbstgezogene und getrocknete Kräuter verwende ich ab und zu wieder. Vor allem auch als Tee - je nach Kraut. Eine Badewanne haben wir leider nicht mehr... *seufz*

Scharf, NEIN, danke!

Scharfes wie Chili, Curry, Tabasco, etc. mag ich nicht wirklich und vertrage es auch nicht. Auch kein Pfeffer.

 

Stand 2025:

Statt Pfefferkörner verwende ich getrocknete Papaya-Kerne, die ich genauso verwende. In der Pfeffermühle gemahlen entfalten sie ein pfefferähnliches Aroma und sind für meinen Magen gut bekömmlich. Wenn ich doch mal echten Pfeffer verwende, dann nur als ganze Körner, damit ich sie im Essen wieder finde und entfernen kann. Und ich übrigens bekommt mir Rosa- oder Weißer Pfeffer viel besser als Schwarzer Pfeffer.

Softgetränke

Auch Softgetränke, egal ob "normal", "light" oder "zero" lasse ich so gut wie möglich links liegen. Ab und zu erlaube ich mir jedoch ein Schluck Cola - aber es muss das Original sein.

 

Stattdessen trinke ich lieber mal eine Apfelsaft- oder Traubensaft-Schorle, wobei ich dieses immer nochmal verdünne, weil sie mir viel zu süß sind. 1:4 ist die perfekte Mischung für mich.

 

Stand 2025:

Ich experimentiere gerade beim Ansetzen von Kombucha, Wasserkefir, Milchkefir und Ginger Root Beer. Bin gespannt wie es wird und freue mich schon riesig auf das Ergebnis.

Süßigkeiten & Salziges

Stand 2025:

Tatsächlich esse ich kaum noch Süßigkeiten. Wenn, dann ist es mal ein Stückchen dunkle Schokolade oder selbstgemachte kandierte Früchte.

Bei Salzigem kann ich nicht ganz so gut widerstehen. Hier sind es schon mal eine Handvoll Chips - am liebsten die salzigen - oder ein paar salzige Nüsschen - letzteres auch selbstgemacht. Und ja, es bleibt bei einer "Handvoll"!

Verzicht auf Alkohol

Alkohol vertrage ich nicht. Vor allem Rotwein scheint einen richtigen Schub bei mir auszulösen. Da verzichte ich gerne darauf. Ich glaube, das hat was mit den Sulfiten zu tun...

 

Zu besonderen Anlässen trinke ich mal ein Gläschen milden Weißwein von unserem Lieblings-Winzer - am besten ganz verdünnt als Schorle - oder ein Gläschen Sekt, doch dann muss es auch ein besonderer sein, bei dem ich weiß, dass er mir zu 100% schmeckt.

 

Einen alkoholfreien Wein, der mir auch schmeckt, habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. Beim alkoholfreien Sekt bin ich fündig geworden.

 

Zur Weihnachtszeit lasse ich mir allerdings einen Schluck Anis nicht nehmen. Der gehört für mich zu Weihnachten irgendwie dazu.

 

Ansonsten trinke ich am liebsten Wasser, Wasser und noch mehr Wasser - am liebsten mit ganz viel Sprudel! - Allerdings kein aromatisiertes Wasser...!!

 

Stand 2025:

Meinen alkoholfreien Sekt finde ich leider nicht mehr im Angebot. Schade! Dafür habe ich für andere alkoholhaltige Getränke die alkoholfreie Variante gefunden - und sie sind gar nicht schlecht. So trinke ich schon mal gerne einen alkoholfreien Gin Tonic, Aperol Spritz oder Caipirinha bzw. Ipanema.

Wasser

Ja, bitte. Viel und täglich!!

 

Wasser ist mein Lebenselixier! Meine Verjüngungskur! Mein größter Schatz!

 

Ich trinke sehr gerne Wasser - mit und ohne Sprudel - nur kein "medium". Entweder ganz oder gar nicht! - Wie immer!

 

Das Wasser ohne Sprudel bekommt mir besser - Sprudelwasser schmeckt mir besser. Allerdings verursacht es bei mir Blähungen und das wiederum finde ich nicht so toll. Meine Mitmenschen übrigens auch nicht! *lach* Sprudelwasser ist übrigens "sauer" was den pH-Wert angeht und deshalb nur suboptimal für mich.

 

Gerne trinke ich mein Wasser auch mal mit frischer Minze aus meinem Kräuterbeet oder mit Zitrone, Limette, Orange   und/oder Ingwer aromatisiert. Nur Gurke mag ich nicht. Dann lieber Himbeeren oder Heidelbeeren.

Da dürfen es dann auch gut und gerne schon mal 3 Liter am Tag sein und beim Sport noch mehr.

 

Und keine Angst, der Harndrang lässt nach, sobald sich Dein Köper an "mehr" Wasser gewöhnt hat.

 

Stand 2025:

Im Moment trinke ich ionisiertes, bzw. mit Wasserstoff angereichertes Wasser.

 

Warum "Wasserstoffwasser"?

  • mehr Energie und weniger Müdigkeit
  • reinere Haut und stärkere Gelenke
  • bessere Konzentration, Verdauung und kognitive Leistung
  • weniger Entzündungen und schnellere Regeneration

So zumindest die Angaben des Herstellers. Ich werde mal schauen, ob sich bei mir etwas verändert...

Weniger Fleisch - generell

Wir versuchen immer mehr auf Fleisch zu verzichten. Und wenn wir welches Essen, dann beschränkt es sich auf Geflügel, Wild, Rind und Lamm. Wobei hier die Devise gilt: Weniger = Mehr und vor allem Qualität vor Quantität

 

Die rohvegane Ernährungsform finde ich sehr interessant und so kommt immer mehr Rohkost auf den Teller - doch vegan kann und will ich im Moment nicht. Ab und zu brauche ich ein Stückchen (rotes) Fleisch, sonst werde ich regelrecht aggressiv und schlecht gelaunt. Keine Ahnung warum.

 

Stand 2025:

Wir haben einen Bio-Bauernhof in unserer Nähe gefunden, der von Oktober bis April jeden Monat Bio-Rindfleischpakete anbietet. Fleisch aus dem Discounter gibt es nur noch in sehr seltenen Ausnahmefällen.

Zucker

Den ganz normalen, weißen "Haushaltszucker" gibt es bei uns schon lange nicht mehr - außer für ein Körperpeeling unter der Dusche. Oder ich sammle im Café die kleinen Päckchen, damit unsere Kids oder der Besuch ihren "normalen" Zucker bekommen, da vor allem unsere Kids den anderen Zucker nicht so gerne mögen. Ja, wir alle sind "Gewohnheitstiere"...

 

Wenn überhaupt Zucker, dann verwenden wir (Voll-) Rohrzucker in Maßen. Süßungsmittel und Zuckeraustauschstoffe habe ich schon verschiedene ausprobiert, doch weder Birkenzucker noch Kokosblütenzucker sagen mir wirklich zu und die anderen kommen für mich erst gar nicht in Frage.

 

Stand 2025:

Manchmal verwende ich noch einen Ahornsirup oder Melasse - je nach Rezept.

Druckversion | Sitemap
(C) Copyright 2015-2025 Susana Stier | www.susana-stier.de | smile(at)susana-stier.de | +49 176 70045511 Impressum & Datenschutz

Anrufen

E-Mail