Wenn ich etwas wirklich will, finde ich Wege.
Will ich es nicht wirklich, finde ich Gründe.
Abstand - zu allem, was mir nicht guttut, zu jedem, der mir nicht guttut.
Wenn Du etwas loslässt, bist Du etwas glücklicher. Wenn Du viel loslässt, bist du viel glücklicher.
Wenn Du alles loslässt, bist Du frei. (Ajahn Chah, theravada-buddhistischer Mönch, 1918-1992)
Mich muss nicht jeder lieben. - Und auch ich muss nicht jeden lieben.
Versuche gibt es nicht. Entweder ich tu es oder ich lasse es.
ABER: Ich versuche es nicht!! Schluss jetzt! Ich tu es! Oder eben nicht!
Wenn wir die gleichen Worte oft genug wiederholen, glaubt unser Verstand irgendwann, dass sie wahr sind.
Wer weiß, dass gewisse Dinge ihm guttun, dass andere Dinge ihm schaden und wer dann trotzdem nichts ändert -
und zwar konsequent - dem geht es nicht schlecht genug!
An seinem Ärger festzuhalten ist genauso,
wie eine glühende Kohle in die Hand zu nehmen, um sie jemanden zu werfen. (Buddha)
Ich erschaffe mir meine eigene Realität. Ich freue mich und bin gespannt auf den heutigen Tag. Alles läuft gut.
Gesundheit
Solange schädigende Gewohnheiten nicht eingestellt werden, wird sich die Gesundheit nicht wesentlich verbessern. Die individuelle Lebens- und Ernährungsweise hat einen großen Einfluss auf den Gesundheitszustand - jeder hat es selbst in der Hand, in welche Richtung dieser geht.
Wenn Du es eilig hast, gehe langsam.
Ob Du glaubst, du schaffst es, oder ob du glaubst, Du schaffst es nicht -
Du wirst auf alle Fälle Recht behalten. (Henry Ford)
Weg des inneren Friedens
Gefühle wie Trauer, Angst, Unsicherheit oder Wut können kreativ ausgedrückt und negative Gedanken befreit werden.
Denn diese führen unter anderem dazu, dass unser innerer Frieden aus dem Gleichgewicht ist.
Wenn Du mit Dir in Frieden bist, dann hat das ebenso eine positive Auswirkung auf die Welt.
Man sollte das Ende stets zuerst schreiben.
Man sollte damit anfangen zu leben und sein Leben so gestalten, dass man eines Tages - hoffentlich bald - aufwacht und tief in seinem Inneren spürt, dass es für einen selbst in Ordnung wäre, wenn man an diesem Tag sterben würde. Nicht etwa, weil man sterben will, sondern weil man einen Punkt erreicht hätte, an dem man ohne Bedauern sterben könnte.
Entweder wir schreiben den Schluss, den wir uns wünschen, und gestalten unser Leben so, dass wir dieses Ziel erreichen, oder wir leben die Geschichte eines anderen und erleben dann ein Ende, das im Vergleich zu dem Schluss, den wir für uns selbst geschrieben hätten, ein blasser Abglanz ist.
SABBE SATTA SUKHI HONTU
Mögen alle Wesen glücklich sein. Die Menschen, die Tiere, die Pflanzen und vielleicht sogar die Steine.
Besinnung
Ich tue, was ich tue, dafür bin alleine ICH verantwortlich.
Und Du tust, was Du tust, wofür nur DU verantwortlich bist.
Ich bin nicht auf dieser Welt, um nach Deinen Erwartungen zu leben.
Ich kann und darf Erwartungen von Dir erfüllen, muss es aber nicht, wie entlastend!
Und Du bist nicht auf der Welt, um nach meinen Erwartungen zu leben.
Wie schön, dass Du viele meiner Erwartungen - ohne Belastung und Druck - erfüllst.
Du bist Du und Ich bin Ich.
Ich achte Deine Grenzen, Du achtest meine Grenzen.
Ich achte Dich, Du achtest mich. und manchmal verschmelzen wir, in Liebe.
Aus Ich und DU wird dann ein WIR.
Wir achten uns. Ich achte mich, Du achtest Dich. Und wenn wir uns zufällig finden - wunderbar.
Manchmal erleben wir Situationen, in denen wir uns nahe sind. Wenn nicht, kann man nichts machen.
Begegnungen wollen wir nicht erzwingen. Für sie bleiben wir offen.
Schön, dass es Dich gibt, dass es mich gibt, dass es uns gibt. (Fritz Perls)
Geh nur weiter, auch wenn Du noch nicht weißt, wohin.
Geh nur weiter, auch wenn Du nicht verstehst den Sinn.
Geh nur weiter, es wird sich alles finden,
der Weg entsteht im Gehen. (Iria Schäfer)
Es gibt immer einen Weg - immer.
Es gibt immer, immer einen Weg.
Er ist gut genug für mich, ich bin gut genug für ihn.
In mir ist die Kraft, diesen Weg zu gehen.
Er ist gut genug für mich, ich bin gut genug für ihn.
Ich bin richtig, so wie ich jetzt bin. (Iria Schäfer)
Wenn Du das tust was Du immer tust, bekommst Du das, was Du immer bekommst.
Wenn Du eine Veränderung möchtest, dann verändere Dich.
Ich bin ein machtvolles und göttliches Schöpferwesen - Licht & Liebe - meiner eigenen Realität.
Glaube nicht alles was Du denkst!
ABRAKADABRA - ich kreiere was ich spreche
Es ist nicht gut - es ist nich schlecht - es ist einfach.
Dear Universe, I am totally open to some awesome coming my way!
Liebes Universum, ich bin absolut offen für alles Tolle, was auf mich zukommt!
Sage klar, was Du möchtest.
Eine Bitte ist dann eine Bitte, wenn der andere Wahlfreiheit hat und "JA" oder "NEIN" sagen kann.
Autobiographie in 5 Kapiteln
1. Kapitel:
Ich gehe die Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren... Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert endlos, wieder herauszukommen.
2. Kapitel:
Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es so lange herauszukommen.
3. Kapitel:
Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes loch im Gehsteig. ich sehe es. Ich falle immer noch hinein... aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin. Es ist MEINE EIGENE SCHULD. Ich komme sofrot heraus.
4. Kapitel:
Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich gehe darum herum.
5. Kapitel:
Ich gehe eine andere Straße.
(Sogyal Rinpoche aus dem tibetischen Buch vom Leben und Sterben)
Umarmungen am Tag
4 Umarmungen zum Überleben. 8 Umarmungen zum Leben. 12 Umarmungen zum Wachsen. (Virginia Satir)
Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche. (Franz von Assisi)
Kerngebote der Gestalttherapie
Lebe JETZT, kümmere Dich um die Gegenwart, statt um die Vergangenheit und die Zukunft.
Lebe HIER. Beschäftige Dich mit dem Anwendenden statt mit dem Abwesenden.
Höre auf, Dir etwas vorzustellen. Erfahre die Realität.
Höre auf, unnötig zu Denken. Besser: Probier und schau...!
Drücke Dich lieber aus, anstatt zu manipulieren, zu erklären, zu rechtfertigen und zu urteilen.
Vermeide nichts!
Akzeptiere kein "sollte" und "müsste" - außer Deinen eigenen.
Übernehme die volle Verantwortung für Deine Handlungen, Gefühle, Gedanken.
Akzeptiere Dich - und die anderen - wir Du jetzt bist - wie sie jetzt sind.
Weg ohne Angst
Ob sich ein Weg lohnt, erkennst Du erst, wenn Du losgegangen bist.
Ob eine Sache gelingt, erfährst Du nicht, wenn Du darüber nachdenkst, sondern, wenn Du es ausprobierst.
Man sollte nicht an dem zweifeln was man tut, sondern darüber nachdenken was man will.
Ohne Angst vor dem, was daraus werden könnte. Nichts muss so sein, nur weil es immer so gewesen ist.
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