Mode & Beauty

Flüssiges Gold

Stand 2025:

Ein kleines Ritual für mich, zum Schutz meines Inneren Kindes...

 

An Tagen, an denen mein Inneres Kind besonders viel Zuwendung, Schutz oder was auch immer braucht, gebe ich einen Spritzer "flüssiges Gold" - ein Köper-Öl mit Goldschimmer - auf meinen Brustkorb-Bereich und verteile es, in dem ich meinem Inneren Kind gut zuspreche und ihm verspreche, dass ich es beschütze. Ich hülle es in kostbares Gold, in meinem wunderschönen funkelnden Palast, ein - hier darf es funkeln, leuchten, sich entfalten und hat genug Platz um sich auszutoben - gut geschützt in meinem Inneren...

Haarschnitt

Mein Termin zum Haareschneiden war eine große Herausforderung für meinen Friseur, denn er durfte mir auch nur mit Lavaerde die Haare waschen und es gab einige Voraussetzungen für meinen neuen Haarschnitt zu berücksichtigen. Es sollte eine Frisur sein, mit der ich ohne Kamm und Bürste auskomme, die ich sowohl lufttrocknen lassen kann, als auch föhnen und vor allem, die ohne irgendwelche Styling-Produkte auskommt und trotzdem chic ausschaut.

 

Es ist eine Art Bob geworden, der hinten kürzer ist und vorne etwas länger. Ich föhne ihn kopfüber und style den Rest mit den Fingern. Klappt wirklich wunderbar! Und allmählich werden die Haare wieder so lang, dass ich sie endlich wieder zusammenbinden kann.

 

Stand 2025:

Zurzeit trage ich Dreads. Da gehe ich dann alle 4-6 Monate zur Dreadpflege und den Rest des Jahres habe ich Ruhe. Die Termine sind zwar eine regelrechte Qual und Folter, da sie für mich sehr schmerzhaft sind, doch dafür habe ich meine Traumfrisur und den Rest der Zeit keine Schmerzen beim Kämmen.

 

Edit:

Seit Mitte November sind die Dreads weg. Es hat sich nicht mehr gut angefühlt. Nach 4 Tagen à 4 Stunden "Aufkämm-Arbeit" habe ich dann doch aufgegeben und sie einfach abgeschnitten. Meine "neue" Frisur ist also meine eigene Kreation, denn ich war danach nicht mehr beim Friseur. Bis jetzt habe ich für meine Haarschneidekunst nur Komplimente bekommen und kaum einer wollte glauben, dass ich das selbst gewesen bin. *lach* Jetzt darf ich wieder öfters Haare waschen und föhnen und damit sie "chic" aussehen, verwende ich zwischendurch eine große Rundhaarbürste - doch das meiste zupfe ich mit den Fingern hin. Klappt prima!

Kosmetikprodukte

Shampoo und Styling-Produkte, sind, wie auch alle anderen Kosmetikprodukte, mehr oder weniger tabu.

 

Es ist wie bei allem, die Menge macht's. Ab und zu, zu besonderen Anlässen, darf es schon mal ein schöner Lippenstift sein. Doch auch hier eher selten, denn oftmals fangen dann die Lippen an zu jucken und zu brennen und ich wische es dann doch weg.

 

Die Augen kann ich schon gar nicht mehr schminken. Falls ich es mit Kajal und Mascara doch mal versuche, bereue ich es meist recht schnell, da sie auch knallrot werden und jucken. Ich sehe dann meist aus, als ob ich tagelang geheult hätte. Oder wie ein Panda, wenn ich es vergessen habe, und anfange zu reiben... *lach*

 

Also belassen wir es bei der natürlichen Schönheit!

 

Cremes etc. nutze ich auch nicht. Ab und zu öle ich mich unter der Dusche mit Kokos-Öl ein, dusche es mit warmem Wasser wieder ab und trockne mich dann ab. Sollte ich mal Baby-Öl verwenden, dann kommt es auf die nasse Haut und wird direkt "abgetrocknet". Das hinterlässt jeweils einen dünnen Film auf der Haut. Doch mehr als 1x im Monat mach ich das auch nicht. Einzige Ausnahme, mein Gesicht. Das "öle" ich ab und zu ein - vor allem im Winter. Entweder mit Kokos- oder mit Nachtkerzenöl.

 

Stand 2025:

Da wir seit 2023 auf einem FKK-Campingplatz leben und ich zum Duschen ins Duschhaus gehen oder besser noch mit dem Rad fahren darf, gestehe ich, dass ich sehr oft mein Öl vergesse um mich unter der Dusche einzuölen. Es geschieht also vielleicht nur noch 3-4x im Jahr. Doch auch das scheint zu reichen.

 

Im Sommer musste ich dieses Jahr regelrecht fast täglich Anti-Insekten-Spray benutzen, weil ich sonst gefressen worden bin. Doch das ging nicht ohne das ich ein Anti-Histaminikum eingenommen habe. Ich habe auf jedes Mittel reagiert. Für den nächsten Sommer werde ich nochmals intensiv recherchieren um ein natürliches "Hausmittelchen" dafür zu finden. Jeder Stich ist auch zur Qual geworden. Jedes Mal hat sich eine Quaddel gebildet, die echt schmerzhaft war und sehr gejuckt hat.

Die Sonne dagegen hat mir kaum etwas ausgemacht und ich bin ganz gut auch ohne Sonnenschutz ausgekommen - allerdings saß ich auch fast nur im Schatten.

 

Für den Winter werde ich mir Nachtkerzenöl-Kapseln bestellen und diese dann einstechen und das Öl ausdrücken, wenn ich mir mal das Gesicht einölen möchte. Die letzten Öle sind recht schnell ranzig geworden, weil ich sie so selten benutzt habe.

Lavaerde & schwarze Seife

Zum Haare waschen und als Duschgel-Ersatz mische ich 1-2 EL Lavaerde mit heißem Wasser an, bis eine Paste entsteht. Mit dieser Paste wasche ich mich dann komplett von oben bis unten. Sie ist dunkelbraun und daher sieht das Bad hinterher wie ein kleines Matschloch aus, doch mit ein bisschen heiß Wasser lässt sich alles wieder gut reinigen. Und ich muss gestehen, das "rum-matschen" macht richtig Spaß! *lach* Wie früher als Kinder...

 

Achtung: Bitte kein Metall in Kombination mit der Lavaerde nutzen. Lieber auf Holz, Glas und Keramik ausweichen!

 

Zwischendurch, wenn ich das Gefühl habe, dass ich jetzt unbedingt Schaum bräuchte, wasche ich mich mit schwarzer Seife - auch die Haare. Doch das bleibt nach wie vor die Ausnahme.

 

Zur besseren Kämmbarkeit benutze ich diese selbsterstellte "Sprüh-Kur":

  • 5 Tropfen Pfefferminzöl
  • 10 Tropfen Lavendelöl
  • 20 Tropfen Teebaumöl
  • 2 TL Apfelessig
  • 40ml abgekochtes Wasser

Alles zusammen in eine Glas-Sprühflasche füllen, mischen, ins handtuchtrocknene Haar sprühen, mit einem groben Kamm durchkämmen und fertig!

 

Stand 2025:

Mit meinen Dreads kommt die Lavaerde zum Haare waschen nicht mehr in Frage. Die schwarze Seife vertrage ich nicht mehr und die "Sprüh-Kur" ist bei den Dreads kontraproduktiv... Im Moment benutze ich ein Bio-Kokos-Shampoo für das eher seltene Haare waschen, denn durch die Dreads ist eine "tägliche" Haarwäsche nicht nötig. Im Gegenteil, ich wasche sie nur alle 4-6 Wochen. Und ja, das ist ganz normal und nein, es ist nicht eklig!

 

Edit:

Wie oben schon erwähnt sind die Dreads ab... Sobald mein Shampoo leer ist, werde ich höchstwahrscheinlich wieder auf Lavaerde - oder auf ein mildes Baby-Shampoo - umsteigen...

Natürlicher Haarwuchs

Ich weiß, die meisten stehen nicht so sehr auf Haarwuchs am ganzen Körper. Doch manchmal ist es so einfach besser.

 

Meine Hautärztin hat mir schon vor vielen Jahren abgeraten mich zu rasieren - vor allem im Winter, wenn man es eh nicht sieht. Ich rasiere mich mittlerweile tatsächlich nur noch selten. Im Prinzip eigentlich nur, wenn ich mal ins Schwimmbad gehen möchte. Und auch da bereue ich es meistens, denn ich bekomme immer Ausschlag und Juckreiz davon - ganz egal, was ich zum Rasieren benutze. Spätestens am nächsten Tag geht's los und die ersten Stoppeln sind auch ruck-zuck wieder da.

 

Trotz allem kann ich, wie schon gesagt, ab und zu nicht widerstehen und tu es doch. Dann jedoch ausschließlich mit einer scharfen Klinge und Kokosöl auf der Haut statt Rasierschaum oder ähnliches. Die Haut wird streichelzart und zugleich gepflegt, auch wenn dieses Gefühl leider nicht allzu lange anhält.

 

Stand 2025:

Ich habe alle Rasierer verbannt!! Und das auf einem FKK-Campingplatz!! Zwischendurch habe ich versucht die Achselhaare mit einer Schere zu kürzen, doch dadurch, dass sie dann stumpfer werden, juckt das auch wieder. Jetzt bleiben sie so wie sie sind. Ich stehe dazu! Punkt.

Nicht zu enge Kleidung

Enge Kleidung hinterlässt Abdrücke und reizt meine Haut. Diese Reizung führt oftmals zu Schmerzen und da ich diesem Phänomen, mit locker sitzender Kleidung entgegenwirken kann, tu ich das auch. Ich liebe übrigens Leggings...

 

Stand 2025:

Büstenhalter sind bei mir schon seit Jahren kein Thema mehr. Ich habe sie alle entsorgt! Und seitdem ich keinen mehr trage, sind meine Rückenschmerzen in der Brustwirbelsäule von alleine verschwunden. Auch die Haut ist wieder straffer geworden und trotz vier Kinder hängt mein Busen nicht an den Knien! *lach* Was ich allerdings gerne trage sind Unterhemden, bzw. etwas was ich in die "Unnerbuxe" stecken kann, damit mich der Gummi an der Unterhose, bzw. dan den Boxer-Shorts, nicht stört und meine Haut reizt. So spare ich mir auch den Gummi an der Leiste... *zwinker*

Schuhe

Stand 2025:

Vor kurzem habe ich meine letzten Stiefeletten mit Block-Absatz weitergegeben, nachdem ich sie anhatte um kaum 200 Meter weit gekommen bin, ohne dass mir die Füße wehgetan haben. Am liebsten laufe ich in der Tat barfuß oder in Barfuß-Schuhen. Das geht auch im Winter ganz gut. Zur Not kaufe ich sie mir 1-2 Nummern größer, damit ich 2-3 Paar Socken anziehen kann... *lach* Du weißt ja, ich friere schnell...

Schutzschild

Stand 2025:

Ein weiteres Ritual für mich ist es, mir morgens mit einem superweichen Makeup-Pinsel einen Hauch translucentes Gesichtspuder auf Gesicht, Dekolleté und Nacken aufzutragen mit den Worten:

 

"Schutz für Stirn (alles was ich denke), Augen (alles was ich sehe), Ohren (alles was ich höre), Nase (alles was ich rieche), Mund (alles was ich zu mir nehme und alles was ich sage), Zähne (alles was ich zu mir nehme),

Kiefer (für eine entspannte Haltung). Ich bestimme für mich ganz alleine was rein- und rauskommt...

...Und dass mir keiner in den Hals beißt!!"

 

Und da ich den Makeup-Pinsel immer gut ausklopfe, ist da kaum was dran, doch für mein gutes Gefühl reicht es!

Shampoo, Duschgel, etc.

Shampoo, Duschgel, Cremetöpfchen, Haarstyling-Produkte etc. - das alles gibt es schon seit längerer Zeit nicht mehr bei mir. Denn es spielt keine Rolle, ob es Bio- oder Baby-Produkte sind, ich vertrage sie alle nicht wirklich. Das äußert sich dann meist mit Juckreiz und roten Flecken auf der Haut, bis hin zu Pusteln. Also lasse ich so gut wie alles weg. Die einzigen Ausnahmen sind eine Seife, eine Zahnpasta und ein Deo welches ich gefunden habe und gut vertrage.

 

Stand 2025:

Meinen Seifenkonsum habe ich sehr reduziert. Da ich nicht auf der Baustelle arbeite und nicht wirklich schmutzig bin, reicht es vollkommen aus mich mit Wasser und Waschlappen zu waschen. Da ich nicht mehr so oft dusche wie früher, erholt sich meine Haut viel besser.

 

Deo benutze ich auch nur, wenn ich außer Haus muss - und auch nur, weil da noch alte Glaubenssätze am Werk sind. Denn wenn ich mich täglich wasche, stinke ich auch nicht. Und um so weniger "chemische" Produkte ich verwende umso geringer ist die Geruchsbildung - zumindest bei mir. Sobald mein gekauftes Deo aufgebraucht ist, werde ich ein neues Rezept für mein Deo, aus Natron und Kokosöl, ausprobieren. Mal schauen wie es wirkt.

 

Den aktuellen Stand zum Thema Shampoo habe ich weiter oben schon erläutert.

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