Oster-Tour II - März-April 2026

Dienstag, 31. März 2026

74731 Walldürn - 74172 Neckarsulm - 74074 Heilbronn

 

Was soll ich sagen, die Nacht war sehr kurz... Und da ich immer nervös werde, wenn ich nicht ausschlafen kann, war die Nacht auch nicht wirklich erholsam... Um 06.15Uhr klingelt der Wecker - für mich unmögliche Zeiten... 90 Minuten haben wir jetzt um wach zu werden, zu frühstücken, uns aufzuhübschen und in der Trude "klarschiff" zu machen, bevor wir um 07.45Uhr an Tor 7 antreten dürfen.

 

Theoretisch wollten wir mit dem Rad in die City, praktisch verbringen wir den Morgen in der Lounge... Mein Lieblingsmensch sitzt am Handy und liest Zeitung, und ich bin am zentanglen. Hab ja sonst nichts zu tun...

 

Glücklicherweise ist Trude nicht erst um 13.00Uhr fertig, sondern schon um 11.30Uhr, so dass wir noch recht zeitig aus der Werkstatt kommen. Noch bevor wir allerdings wegfahren können, bemerken wir, dass da zu viele Kabel im Fußraum lose rumhängen. Also nochmal zum Werkstattmeister und beheben lassen... Die "Männlein-"Klammer die uns da entgegenkommt sieht lustig aus, doch ist noch nicht einmal von Trude... *lach*

Unser heutiges Ziel ist Neckarsulm, doch nach dem wir ankommen, gefällt es uns gar nicht. Früher, als es das Spaßbad noch gab, sah es hier richtig schön und einladend aus - jetzt nicht mehr. Schade. Und so entscheiden wir uns bis nach Heilbronn weiterzufahren. Etwas Abseits am Schwimmbad, bzw. am Wertwiesenpark, finden wir dann eins von den sehr begehrten Stellplätzen. Für Strom sind wir heute allerdings viel zu spät. Alle Plätze sind schon belegt. Macht nichts, geht auch so, sind ja autark.

 

Da das Wetter sehr unbeständig ist, entscheiden wir uns zu Fuß die Gegend zu erkunden und packen vorsichtshalber mal den Knirps (Regenschirm) mit ein. Brauchen tun wir ihn allerdings nicht, denn das Wetter wird von Mal zu Mal schöner und zum Schluss kommen wir ganz verschwitzt an der Trude wieder an.

 

Wir laufen am Neckar entlang bis in die Stadtmitte und flanieren durch die Straßen.

Da wir beide ziemlich kaputt sind, laufen wir den gleichen Weg auch zurück - was ich ja für gewöhnlich nicht mag. Doch mein Körper streikt heute und ruft ganz laut: "Ab in die Trude!" Sehr interessant und spannend finden wir, dass hier Radfahrer und Fußgänger voneinander getrennt werden. Die Autos fahren sowieso ganz anders lang... Echt cool!

 

Heute kochen wir mal in der Trude. Es gibt Kalbsmedaillons mit gedünsteten Möhren. Dazu eine riesige Schüssel an Rohkost - wobei der Rest als Wegeproviant für Morgen dient - mit einer Skyr-Crème mit "Café de Paris"-Gewürz und Zwiebelchen als Dip, dazu einen Mini-Chicorée-Salat (mehr war nicht da) und ein Scheibchen Grünkern-Dinkel-Brot, welches wir in Miltenberg gekauft haben. Echt lecker - also sowohl das Brot, als auch der Rest... Allerdings lässt sich das Brot absolut nicht gut schneiden. Zum Nachtisch gibt's noch einen Protein-Schoko-Pudding - selbstgekauft statt selbstgemacht... *lach* Das darf auch mal sein...

 

Jetzt stehen wir also hier, wie die Ölsardinen in der Dose, ein WoMo an das andere gekuschelt, und hoffen auf eine ruhige Nacht. Der Platz hat sich nämlich nochmal gefüllt... Jede kleine Lücke wird irgendwie belegt. Ein Büsschen mit Anhänger hat einfach mal den Anhänger abgekoppelt und neben sich gestellt. Die WoMo's stehen längs und das Büsschen und der Anhänger jeweils quer. Hoffentlich fährt der Morgen auch früh wieder los, denn sonst kommt in dieser Reihe kein WoMo mehr weg. *lach* Uns betrifft es, Gott sei Dank, nicht, da wir gegenüber stehen, wir sind nur Zeugen des Spektakels und die Damen im Büsschen fühlen sich wohl auch sehr beobachtet, denn jeder schaut hin...

Mittwoch, 01. April 2026

74074 Heilbronn - 72766 Reutlingen

 

Auch diese Nacht war nicht wirklich prickelnd. Ich konnte einfach nicht gut schlafen, und dass, obwohl ich gestern richtig früh ins Bett bin. Das war wahrscheinlich auch wieder das Problem. Ich war so müde, dass ich um 20.30Uhr ins Bett bin und genau eineinhalb Stunden später hat mein Körper gemeldet, dass es nun Zeit zum Aufstehen ist, die Siesta ist vorbei... Ja, klar, ne... Nee, nee, ab in die Heia!! Um 3.00Uhr ging es wieder los... und um kurz nach 7.00Uhr stehe ich doch auf und bin ganz erstaunt, dass einige schon wieder fortfahren. Puhh, was für ein Stress... Das Büsschen samt Anhänger und Crew ist auch schon weg...

 

Bin ich froh, dass wir es heute nicht eilig haben. Wir trinken noch gemütlich Kaffee und frühstücken unser Obst mit Joghurt bevor wir uns dann auf den Weg begeben. Beim Rausfahren kommen wir an "Knorr" und seinem Werksverkauf vorbei und der penetrante Geruch an Fertigessen und Gewürzpülverchen begleitet uns einige Kilometer.

 

Auch heute wollen wir theoretisch nur bis nach Leonberg fahren, doch bevor wir überhaupt starten, hat es sich mein Lieblingsmensch anders überlegt und möchte heute gleich bis nach Reutlingen fahren. Okay, warum nicht, wir sind ja flexibel... Los geht's also in Richtung Reutlingen.

 

Was wir allerdings auf der Strecke ohne Autobahn nicht berücksichtigt haben ist, dass Berta - unser Navi - uns durch ganz Stuttgart schickt. Das erinnert uns ein wenig an unsere Fahrt durch Barcelona, damals allerdings mit Auto und Wohnanhänger statt Wohnmobil. Wir kommen in ein ständiges Stopp-and-Go und sind heilfroh, nach über 20 Minuten stockendem Verkehr, endlich aus Stuttgart wieder raus zu sein. Naja, vor allem mein Lieblingsmensch, denn ich hab ein wenig geschlafen und nicht viel davon mitbekommen... *lach* Das ist mein Vorteil als Beifahrerin.

 

Unser Weg führt uns zum Einkaufen und danach auf den Stellplatz am Freibad in Reutlingen. Hier bleiben wir heute Nacht. Da mir heute die Beine weh tun, entscheiden wir uns mit dem Bus in die City zu fahren. 3,80€ kostet ein Ticket, welches man 120 Minuten lang, für jede beliebige Fahrt, nutzen darf. Schade, dass wir mit zwei Stunden nicht hinkommen werden, sonst hätten wir uns ein Rückfahrticket sparen können...

 

Auch hier gibt es, wie immer, so einiges zu sehen.

Unser Hunger wird auch immr größer und gaaanz zufällig entdecken wir - wieder - ein asiatisches Restaurant. Ganz versteckt - klein, sehr hell, freundlich und schnuggelig eingerichtet, und sogar mit einem Holzofen der richtig schön warm macht. Zumindest bis in der Küche die Abzugshaube angeht, denn diese zieht den ganzen Sauerstoff aus dem Ofen und so schnell können wir gar nicht gucken, da ist auch schon die Flamme erloschen. Schade.

 

Als Vorspeise bekommt mein Lieblingsmensch die Pekingsuppe mit Huhn und Entenfleisch, und ich, die Kokosnuss Suppe mit Huhn und Gemüse. Dazu eine Portion Dumplings (Reisteigtaschen) mit Gemüse und zwei Sommerrollen mit Reisnudeln, Garnelen und Gemüse. Als Hauptgericht entscheiden wir uns für eine Portion gebackene Ente mit Gemüse nach Kung Pao Art und teilen uns diese. Wobei ich mir eigentlich nur zwei-drei Stückchen von der Ente nehme, den Rest darf mein Lieblingsmensch essen. Ich bleibe da lieber bei den Sommerrollen und esse diese ganz alleine... *lach* Gott sei Dank denkt mein Lielingsmensch immer mit und hat für gewöhnlich für mich Allergie-Tabletten dabei. So kann ich in Ruhe auch die Soße dazu genießen, die immer mit Erdnüssen ist. Mein ganz persönlicher Retter in der Not. *freu* Ein Dessert brauchen wir heut nicht mehr.

Unser Weg führt uns wieder in Richtung Bushaltestelle, doch vorher machen wir noch einige Abstecher. Zum einen in einen Esoterik-Laden, wo wir letztendlich nur den Ofen bewundern... *lach* - Zu anderen in einen Lego-Laden, denn mein Lieblingsmensch träumt schon davon, was er denn in Zukunft mit unserem Enkelsohn alles bauen kann. Allerdings ist der Geburtstermin erst im Juli... *lach* - Und zum Abschluss in einen Spirituosen- und Tabakladen, in dem wir uns mit Rum und Gin eindecken... Nur so ein bisschen... Zum Genießen zwischendurch - aber erst zu Hause...

 

Wir sind schon fast wieder am Einsteigen in den Bus, als uns auffällt, dass wir die engste Straße der Welt, die Spreuerhofstraße, gar nicht gesehen haben und dabei sind wir nur einige Meter davon entfernt. Doch wir sind sooo kaputt und die Tüten wiegen ja doch schon was, dass wir entscheiden, das bei unseren nächsten Besuch in Reutlingen in Angriff zu nehmen. Jetzt gerade möchten wir weder weiter laufen, noch auf den nächsten Bus warten...

 

An der Trude selbst überlegen wir kurz, ob wir noch eine Runde ins Hallenbad mit den Rädern fahren sollen, doch dann stellen wir fest, dass mein Lieblingsmensch gar keine Badesachen dabei hat. Die müssen wir unbedingt wieder in die Trude legen!! Das hätte nämlich den verspannten Muskeln bestimmt gut getan - noch dazu ist heute Warmbadetag... Schade! Naja, wie gesagt, beim nächsten Mal. *lach*

 

Jetzt ruht mein Liebingsmensch ein bisschen im Bett und macht eine kleine Siesta und ich schreibe weiter an meinem Reisebericht. Leider kämpft er immer noch seit Tagen mit Schwindelanfällen... Er wird wohl doch mal beim Onkel Doc vorbei schauen müssen, wenn wir wieder zu Hause sind. Ayayay...

 

In meinem Glückskeks steht übrigens: "Handle nicht nach dem Impuls des Moments!" Okay...

Donnerstag, 02. April 2026 - Gründonnerstag

72766 Reutlingen - 78713 Schramberg

 

Heute geht es nach Schramberg - um genau zu sein an die H.A.U. - dem Technologie- und Gewerbepark in Schramberg. Hier gibt es einige Museen zu besuchen... Daher gibt's heute viele, viele Fotos und verhältnismäßig wenig Text... *lach*

 

Wir starten im Auto- und Uhrenwelt-Museum, von oben nach unten...

 

...4.OG: Uhr-Zeiten - die Geschichte der Uhr im Schwarzwald

...3. OG: Auto-Zeiten - Nachkriegsjahre. Not macht erfinderisch. 1945-50

...2. OG: Auto-Zeiten - Aufbaujahre. Alle wollen Autos. 1950-55

...1. OG: Auto-Zeiten - Wirtschaftswunderjahre. Massenmotorisierung. 1955-70

...EG: Auto-Zeiten - Highlights der Sammlung Martin Sauter. NSU - das schwäbische Autowunder

Das erste Museum haben wir geschafft und allmählich bekommen wir Hunger. Wie schön, dass das türkische Restaurant, Safran by Sade, im Nebengebäude offen hat. Die Speisekarte hört sich nicht schlecht an - leider wissen wir allerdings zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, dass das Lokal erst seit drei Wochen eröffnet hat... Eine Speisekarte um alles genau zu rekonstruieren habe ich im Internet leider auch nicht gefunden.

 

Als Vorspeise nehmen wir den gegrillten Käse und das frittierte Gemüse. Als Hauptgericht möchte ich die Garnelen-Pfanne ohne weiter Beilagen wie Reis oder Pommes und dafür lieber mit Salat, und mein Lieblingsmensch das Steak mit Pommes und frittiertem Gemüse. Nun ja, was soll ich sagen... Es ist SEHR verbesserungswürdig... Sie sind absolut überfordert und haben ständig irgendwelche Ausreden parat, warum dies oder das nicht klappt... Schade.

 

Der Käse kommt als erstes, gefolgt von meinem Salat, den ich ja zur Garnelenpfanne möchte... Okay, den kann ich ja noch stehen lassen, der wird nicht kalt. Danach bekommt mein Lieblingsmensch sein Essen - allerdings ohne das Gemüse. Das frittierte Gemüse als Vorspeise muss ich nochmal umbestellen, denn am Nachbartisch schwimmt es in einer roten Soße, obwohl davon nichts auf der Karte steht - das geht gar nicht! Da ich es nochmals bestelle und sie nicht sehr flexibel sind, bekommen wir diese Vorspeise erst als Nachspeise serviert. Meine Garnelen schwimmen auch in Soße und Peperoni, wobei davon nichts in der Karte steht - und wer mich kennt weiß, ich hasse Soßen! Und wenn unbedingt Soße, dann bitte in einem extra Schälchen... Ich bin schon auf 180... Nun gut. Wir essen alles auf und irgendwann erscheint die besagte Vorspeise und kurze Zeit später sogar das Gemüse, was eigentlich zum Hauptgericht gehört... Also guter Service ist was anderes... Dabei haben wir es noch gut getroffen, denn am Nachbarstisch läuf es noch schlimmer. Zwischen Person 1 - 2 - 3 und 4 dauert es jeweils gute 10 Minuten bis die Hauptgerichte auf den Tisch kommen - also nacheinander im 10-Minuten-Takt. Und das Gemüse kommt zur Rechnung... Oh man. Hier sehen sie uns wohl nicht mehr so schnell. Noch dazu war es nicht gerade günstig. Und Pommes oder Reis gegen Salat austauschen geht auch nicht. Sie berechnen jeweils den kompletten Betrag. Schade, schade, schade... Leute, wenn ihr mit "sooo" vielen Sitzplätzen und verschiedenen Bestellungen nicht klar kommt, dann verkleinert euch oder verkleinert zumindest mal die Speisekarte. Nur mal so am Rande... Sorry, aber guten Gewissens empfehlen, kann ich euch nicht...

 

Nun gut, zumindest ist der Bauch gefüllt. Wir starten durch mit dem nächsten Museum...

Auch dieses Museum ist sehr interessant. Vor allem nach dem wir erfahren, dass alles, also wirklich ALLES handgemacht ist. Alle einzelne Teile für eine Lok, z.B., werden von Hand angefertigt, bemalt, zusammengebaut, etc. Für eine Lok braucht man ca. 3000 Stunden - ich wiederhole DREITAUSEND Stunden - das entspricht in etwa der "Freizeit" von 10 Jahren. Und das nur für eine Lok!! Puh! Chapeau! Eine Wahnsinnsleistung!!

 

Und jetzt die Bilderflut dazu...

Ist das nicht der Wahnsinn??!! Ich bin total fasziniert von der Arbeit die dahinter steckt. Jede Schiene, jeder Gleis, jede Figur, usw. alles ist handgemacht und handbemalt! Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr raus, und ganz viel Spaß haben wir, denn wir dürfen alle möglichen Knöpfchen drücken, damit die Bahnen fahren... *freu* So schnell wird man wieder zum Kind!!

 

Jetzt geht's weiter ins Diesel-Museum. Doch davor müssen wir uns den Schlüssel abholen und uns einschließen... *lach* Wir beginnen auch hier von oben nach unten und schauen uns als erstes das historische fotografische Atelier an. Allerdings gehen wir durch die falsche Tür und laufen das Ganze "falsch" herum ab, so wie Du es jetzt auch auf den Fotos erlebst... Einmal von hinten nach vorne... *lach*

 

Im EG befindet sich dann das eingentliche Diesel-Museum. Mein Gott, was sind das für Dimensionen... Und mein Lieblingsmensch entdeckt auch noch einen Heizkörper von seiner Anfangszeit als Lehrbub...

Bei den Museumsbesuchen sind alle guten Dinge - VIER - zumindest hier und somit laufen wir jetzt ein Stück die Straße entlang, an Trude vorbei, um uns die Autosammlung Steim anzuschauen. Hier habe ich gleich beide Stockwerke zusammengefasst.

Obwohl man uns im Museum sagt, dass es in Schramberg nicht viel zu sehen gibt, außer den vier Museen, finden wir doch allerhand...

 

Doch jetzt gibt's im Café Bohne eine kleine Pause - für meinen Lieblingsmensch mit einem Stück Käse-Baiser-Kucher - und danach geht's noch in die Kunststube und ins Wollgeschäft... *freu*

Für den Rückweg an die Trude durchqueren wir den Kurpark. Allerdings von unten nach oben - also bergauf... *seufz* Und hinterher ziemlich steil auch wieder runter, allerdings zwischen den Häusern entlang. Dank Berta, unserem Navi, finden wir immer einen Weg...

Nach dem wir heute auch schon fast 5km gelaufen sind, knurrt uns der Magen. Heute gibt es ein Spinat-Kichererbsen-Curry. Leider habe ich nicht bedacht, dass die Currypaste ziemlich scharf ist... Jetzt wird der Eintopf bestimmt 2x brennen, wenn Du weißt, was ich meine... Naja, so ist das manchmal und wenn ich so k.o. und so hungrig bin, läuft schon mal was schief... *lach* Dazu gibt's noch einen Gurkensalat mit viel Joghurt - das neutralisiert das Scharfe ein bisschen - und fertig.

 

Übrigens ist das die Wolle, die sich mein Lieblingsmensch für sein nächstes Paar Socken ausgesucht hat. Ganz schön bunt, was?! Ja, so ist er. Er liebt es bunt!!

Freitag, 03. April 2026 - Karfreitag

78713 Schramberg - 79395 Steinenstadt

 

Heute Morgen satteln wir die Hühner und dann geht es auch schon los - nach Hause... Die Trude wird für die nächsten Tage abgestellt und wir fahren mit dem Auto wieder auf unseren Dauer-Campingplatz.

 

Kaum angekommen widme ich mich der Wäsche... Drei Maschinen werden es wohl heute noch werden. *seufz* Und ja, es stört mich dabei gar nicht, dass Feiertag ist. *lach*

 

Mein Lieblingsmensch begrüßt die einen oder anderen Freunde auf dem Platz und ist beschäftigt und ich widme mich meinem Rechner. Ein paar Workshops warten auf mich und ein Teil des Reiseberichts auch - außerdem noch ein bisschen Bürokram. Wie so üblich, wenn man mal ein paar Tage nicht da ist.

 

Ansonten verläuft der Tag recht ruhig. Abends helfen uns noch zwei Freunde die neue Granitplatte - mit ihren ca. 160kg - für den neuen Garten-Tisch an seinen richtigen Platz zu heben und fertig.

 

Zum Essen gibt's selbstverständlich Fisch. Und danach ein bisschen TV schauen und stricken.

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